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Giuseppe Verdi: Rigoletto

Inszenatoren

  • Musikalische Leitung: F. Drs, R. Hein
  • Regie: K. Jernek
  • Bühnenbild: Z. Kolář
  • Kostüme: O. Filipi
  • Choreographie: D. Wiesner
  • Chorleitung: T. Karlovič
  • Regieassistent: O. Kyndlová

Besetzung

Verdi war sehr viel mit der Möglichkeit beschäftigt, auf die Bühne einen Buckeligen, einen Krüppel mit dem Hohn auf den Lippen, Tränen in den Augen und der Angst in der Seele vorführen zu können. Der Mensch, der die Ungerechtigkeit seiner Handlung sehr gut kennt und der den Fluch, der auf seinen Kopf gefallen hat, deshalb sehr tief erlebt. Rigoletto ist die Tragödie des gesellschaftlichen Unrechts und der Ungleichheit, die sowie in der Gestalt des Narren als auch im auffallenden Aufzeichnen des verschwenderischen Lebens der Herrschaft offenbar ist. Die Opernmeisterstücke von G. Verdi, zu dessen Hauptzügen die Dramatik und der Wohlklang gehören, bildet bis heute den wesentlichen Bestandteil des Stammrepertoires auf allen Opernbühnen der Welt.

Premiere: 14. 1. 1988

Aufführungsdauer: 2 Stunden 20 Minuten mit 2 Pausen
Vorstellung in Italienisch mit tschechischen und englischen Bühnenübertiteln.
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