Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Pique Dame
Inszenatoren
- Musikalische Leitung: R. Krečmer
- Regie: R. Hovenbitzer
- Regie: L. Cukr
- Bühnenbild: P. Bílek
- Kostüme: S. Rybáková
- Choreographie: R. Hofmanová
- II. Musikalische Leitung: R. Krečmer
- Regieassistent: P. Jirsa
Besetzung
- Hermann: I. Jan, V. Kuzmenko, P. Svensson, I. Jan, V. Kuzmenko, P. Svensson
- Lisa: A.-L. Bogza, H. Kaupová, T. Teslia, A.-L. Bogza, H. Kaupová, T. Teslia
- Gräfin: A. Denygrová, J. Přívratská, M. Volková, A. Denygrová, J. Přívratská
- Graf Tomski: R. Haan, N. Někrasov, I. Gavrilov, R. Haan, N. Někrasov
- Fürst Jeletzki: M. Babjak, M. Bárta, M. Babjak, M. Bárta
- Tschekalinski: J. Ondráček, N. Višňakov, J. Ondráček, N. Višňakov
- Narumow: L. Koverdynský, M. Horák, L. Koverdynský, M. Horák
- Tschaplitzki / Festordner / Pianist: A. Hampel, J. Hruška, A. Hampel, J. Hruška
- Surin: J. Kruglov, O. Korotkov, R. Vocel, J. Kruglov, O. Korotkov, R. Vocel
- Polina / Gouvernante: G. Ibragimova, S. Čmugrová, V. Hajnová, G. Ibragimova, S. Čmugrová, V. Hajnová
- Mascha: Z. Jehličková, E. Jarkovská, Z. Jehličková, E. Jarkovská
Seine letzte Oper Pique Dame komponierte Pjotr Iljitsch Tschaikowsky während nur vierzig Tage. Das Libretto zu der Oper schuf sein Bruder Modest nach der gleichnamigen Novelle von Puschkin. Das Leinmotiv des Werkes, die Auseinandersetzung des Menschen mit dem Schicksal und der Kampf von Leben und Tod, völlig entsprach der damaligen psychischen Stimmung des Komponisten. Die tragische Geschichte der Hauptfigur Heřman ist von Anfang an prädestiniert. Motive des Schicksals, der 3 Karten und Liebe sind hier durchzogen. Die Premiere 9. 12. 1890 war sehr erfolgreich, es folgten triumphale Darbietungen in Kiew, Moskau und in Prag. Dirigent unserer Inszenierung der Pique Dame ist Intendant der Oper aus Bonn Roman Kofman und Regiseur ist Roman Hovenbitzer, der sich schon im März 2003 mit der exzellenten Inszenierung von Leoncavallos La Bohème in der Staatsoper Prag vorstellte.
Premiere: 25. 11. 2004
Echos in der Presse
»Im Vergleich mit dem europäischen Standard kann die Inszenierung bestehen.«
(Helena Havlíková, Lidové noviny)
»Die Premiere wurde eindeutig von der Gräfin, Antonie Denygrová, dominiert. Die hat uns das Erlebnis ihrer kultivierten Stimme geboten, die in allen Lagen und dynamischen Nuancen hervorragend klingt, mit samtener Farbe in der Tiefe und runden Tönen in der Höhe und mit dem entscheidenden Gefühl für den Aufbau eines dramatischen Charakters.«
(Radmila Hrdinová, Právo)
»Mit Pique Dame ist in die Staatsoper Prag ein klassisches Werk gekommen, ein Repertoirestück von konventionellem Standard, das anziehen und befriedigen kann. Für das Ergebnis muß sich das Theater nicht schämen.«
(Petr Veber, Hospodářské noviny)
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10. 02. 2012 um 19:00
G. Puccini: Madama Butterfly
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11. 02. 2012 um 19:00
G. Verdi: La traviata
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12. 02. 2012 um 19:00
G. Puccini: La Bohème
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