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Jarní 2004 / Frühling 2004
Inszenatoren
- Musik: K. Slavický, J. P. Muchow, V. Šmída, L. Janáček
- Choreographie: L. Holánková, A. Pešková, P. Šmok, L. Dřímalová
- Bühnenbild: L. Holánková, R. Pešek, T. Volkmer
- Kostüme: L. Holánková, R. Šolc, K. Bank
Besetzung
- Tänz: D. Stránský, O. Novotný, I. Zahradníková, A. Ščekaleva, D. Stránský, J. Svoboda, O. Novotný, M. Gebauer, A. Ščekaleva, M. Boček, I. Zahradníková, D. Stránský, J. Svoboda, O. Novotný, M. Gebauer, A. Ščekaleva, M. Boček, I. Zahradníková, K. Madejová
- Weisse Ideen
- Blutiges Lager
- BaroTango
- Sinfonietta
Der Abend gegenwärtiger tschechischer Choreographie präsentiert eine farbenfrohe Tanz-Auswahl, bei der jeder Zuschauer auf seinen Geschmack kommt. Nebeneinander erscheint hier das Schaffen der Choreografin Lenka Dřímalová aus Ostrava und der beiden hervorragenden Tänzerinnen Alena Pešková und Lucie Holánková, die in letzter Zeit aus der Hauptrolle im Ballett Die Kameliendame bekannt sind. Den Abschluss der Reihe bildet das heute bereits legendäre Werk Sinfonietta des Choreographen Pavel Šmok.
Premiere: 22. 3. 2004
Aufführungsdauer: 1 Stunde 45 Minuten mit keine Pause
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8. 02. 2012 um 19:00
G. Verdi: Il Trovatore
Weitere Informationen -
10. 02. 2012 um 19:00
G. Puccini: Madama Butterfly
Weitere Informationen -
11. 02. 2012 um 19:00
G. Verdi: La traviata
Weitere Informationen
Übersehen Sie nicht
Die Staatsoper Prag - die Theater- geschichte in Bildern und Daten
Die Staatsoper Prag gibt in der Mitarbeit mit dem Verlag Slovart eine repräsentative Publikation heraus, die sich mit der Geschichte dieser bedeutenden Kulturinstitution seit ihrer Öffnung im Jahre 1888 bis Ende der Saison 2002/2003 beschäftigt. Das Buch mit dem Titel Státní opera Praha – Historie divadla v obrazech a datech – Die Staatsoper Prag – die Theatergeschichte in Bildern und Daten konzentriert sich ausschließlich auf das Opergeschehen auf dieser Bühne, obwohl dieses Theater in der Vergangenheit unter verschiedenen Namen auch dem Schauspiel, der Operette und dem Ballett diente. Die Teile, die sich diesen Genres widmen, plant die Staatsoper Prag in den nachfolgenden Jahren herauszugeben.

