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Programmänderung am 30. 3. 2010
Am 30. März 2010 wird statt der vorgesehenen Vorstellung Das Phantom der Oper das Ballett Schwanensee von Peter Ilitsch Tschaikowski aufgeführt werden.
Die Premiere von Don Quixotte steht bevor
Die Vorbereitungen auf ein außerordentliches Ereignis – die Premiere der Oper Don Quixotte von Jules Massenet am 18. 3. 2010 – sind in vollem Gange. Mit der Regie ist Jiří Nekvasil beauftragt, der mit dieser Produktion nach acht Jahren ans Regiepult der Staatsoper Prag zurückkehrt. In der Titelrolle alternieren der Bass von italienisch-spanischer Herkunft Rubén Amoretti und der serbische Bass Ivan Tomašev, als Sancho Panza werden der Bassbariton Noé Colín aus Mexiko und der einheimische Sänger Jakub Kettner auftreten, die Dulcinea werden Galia Ibragimova und Andrea Kalivodová singen. Die musikalische Einstudierung liegt in den Händen des deutschen Dirigenten Heiko Mathias Förster, der an der Staatsoper Prag in der Neuinszenierung von Verdis Otello im Mai 2009 mit Erfolg debütiert hat. Die festliche Premiere ist dem Gedenken an den hervorragenden tschechischen Darsteller des Don Quixotte, Eduard Haken, gewidmet. Eduard Haken, dessen Geburtstag sich im März zum 100mal jähren wird, hat diese Rolle in der bis jetzt letzten Prager Produktion dieser Oper am Smetana-Theater (heutige Staatsoper Prag) in den Jahren 1965–67 gesungen. Die Photographien von den Proben stammen von Luděk Novák.
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Die nächsten Vorstellungen
- Musikalische Leitung: F. Drs, J. Štrunc
- Regie: K. Jernek
- Bühnenbild: O. Šimáček
- Kostüme: O. Filipi
- Chorleitung: T. Karlovič
- Regieassistent: O. Kyndlová
Als die Opernvorlage diente die nach einer wirklichen Tatsache geschriebene Novelle von einem amerikanischen Verfasser. In der Geschichte der unglücklich verliebten Cio-Cio-San fand der Komponist alles, was er brauchte – sentimentale Geschichte, scharfe Vorgangskontraste, exotisches Kolorit der Umgebung, den Handlungsverlauf und die Aufnahmefähigkeit. Der Geisteshintergrund der Oper besteht aus dem Zusammentreffen der zwei kulturellen Welten – in der Gestalt von Pinkerton (als zynischen Repräsentanten der übergeordneten weissen Rasse) und der jungen Japanerin. Die Musik von Madama Butterfly (Frau Schmetterling) beweiset ihre Meisterschaft im prägnanten Aufzeichnen der Atmosphäre und der Poesie des Orientes, auch wenn sie auf den eigenen harmonischen Mitteln von Puccini aufgebaut ist.
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12. 03. 2010 um 19:00
G. Puccini: Madama Butterfly
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13. 03. 2010 um 19:00
G. Puccini: La Bohème
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14. 03. 2010 um 14:00
G. Verdi: Aida
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