Aktuelles
Die neue Saison der Staatsoper Prag wird mit einem Verdi Festival eröffnet
Am Donnerstag, dem 19. August, wird die neue Saison der Staatsoper Prag traditionell mit einem Festival italienischer Opern eröffnet. Im bereits 18. Jahrgang des Festivals werden dem Publikum die Opern von Giuseppe Verdi Aida, Nabucco, Rigoletto, Otello und La traviata geboten, in denen Solisten und Gäste der Staatsoper Prag auftreten werden: Maida Hundeling (19. 8. und 27. 8. Aida), Gianluca Zampieri (19. 8. Radames), Sergej Tolstov (21. 8. und 26. 8. Nabucco), Jordanka Derilova (21. 8. und 26. 8. Abigaille), Wonsin Lee (22. 8. Violetta), Efe Kislali (25. 8. und 29. 8. Otello, 27. 8. Radames), Renata Lamanda (27. 8. Amneris), Csilla Boros (28. 8. Violetta). Das Orchester der Staatsoper Prag wird von den Dirigenten Roberto Paternostro (19. 8. und 27. 8.), Heiko Mathias Förster (20. 8., 22. 8., 25. 8., 28. 8. und 29. 8.) und Hilary Griffiths (21. 8., 24. 8. und 26. 8.) geleitet werden.
Die Staatsoper Prag beginnt ihre Saisonen mit einem ursprünglich unter dem Titel Verdi Festival aufgeführten Zyklus italienischer Oper seit dem Jahre 1993. Mit dieser außerordentlichen Reihe bekennt sie sich zur Tradition des Neuen deutschen Theaters, das vor 110 Jahren (1899) von seinem damaligen Direktor, Angelo Neumann, als Maifestspiele gegründet und zu einem beliebten Bestandteil des Prager Musiklebens wurde. Einen Teil dieses Festival bildete auch ein Zyklus von Verdi Opern, in denen die größten Opernstars der damaligen Zeit auftraten.
Koreanisches Opernfestival mit Solisten und Gästen der Staatsoper Prag
In den Tagen vom 27. 6. bis 8. 7. 2010 fand in Seoul das 1. Koreanische Opernfestival im Seoul Arts Center statt. Solisten und Gäste der Staatsoper Prag – Dirigent Jiří Mikula, Galia Ibragimova, Sylva Čmugrová, Klára Džuganová, Rafael Alvarez, Svatopluk Sem, Jiří Hruška und Václav Sibera – traten in einer Vorstellung der Oper Carmen von Bizet zusammen mit koreanischen Solisten, Orchester, Tänzern und ausgezeichnetem Kinderchor auf. Das Ensemble wurde auf seiner Gastspielreise von dem Choreografen und Tänzer Petr Jirsa und dem Garanten der Veranstaltung Milena Vraná von der Abteilung für Auslandsbeziehungen der Staatsoper Prag begleitet.
Alle Solisten, insbesondere die Darstellerin der Carmen Galia Ibragimova, ernteten begeisterte Ovationen des einheimischen Publikums sowie Anerkennung vom Botschafter der Tschechischen Republik in Korea Jaroslav Olša jr., der an der Veranstaltung teilgenommen und die Bedeutung der kulturellen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern hervorgehoben hat.
Die Vorstellung fand auf Einladung der Präsidentin der Beseto Opera Frau Wha-ja Kang statt, die ein Abkommen über Zusammenarbeit zwischen den beiden Theatern anlässlich des Gastspiels koreanischer Solisten in der Produktion Carmen an der Staatsoper Prag 2004 abgeschlossen hat. Die Solisten der Staatsoper haben Korea schon zum vierten Mal besucht. 2005 traten sie in der koreanischen Produktion von Mozarts Die Zauberflöte, im Mai 2006 und im August 2007 in Bizets Carmen zusammen mit einem koreanischen Chor und koreanischen Solisten auf.
Im Rahmen des Programms anlässlich des zwanzigsten Jahrestages der Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zwischen Korea und der Tschechischen Republik treten koreanische Solisten im Oktober 2010 in einer Vorstellung der Oper Carmen an der Staatsoper Prag auf.
Staatsoper Prag hat neuen Direktor
Am Donnerstag am 1. Juli 2010 tritt der neue Direktor der Staatsoper Praha Oliver Dohnányi sein Amt an.
Oliver Dohnányi studierte das Dirigieren auf der Akademie der musischen Künste in Prag bei Václav Neumann und auf der Musikuniversität in Wien. Er wirkte als Dirigent der Rundfunksymphoniker in Bratislava, Chefdirigent der Oper des Slowakischen Nationaltheaters und Dirigent der Slowakischen Philharmonie. Er war in den Jahren 1993-1996 und 2004-2007 Chefdirigent der Oper des Nationaltheaters in Prag. In den letzten Jahren wirkte er auch als Chef der Oper des Mährisch-schlesischen Nationaltheaters in Ostrava und Direktor der Oper des Slowakischen Nationaltheaters in Bratislava. Er arbeitete als Gastdirektor mit bedeutenden Opernszenen (Buenos Aires, Zürich, Kopenhagen, Wien, Amsterdam, Basel, Düsseldorf, Neapel, London, Leeds ad) zusammen. In dem Zeitraum 2001-2004 war er ständiger Gastdirigent der Bayerischen Staatsoper in München. Er dirigierte bedeutende Orchester der ganzen Welt wie z.B. Yomiuri Nippon Symphony Orchestra (Tokyo), Liverpool-Königsphilharmonie, Tschechische Philharmonie, Ungarische Staatsphilharmonie, Portugiesische Philharmonie, English Chamber Orchestra, London Mozart Players und Orchester BBC.
Filip Veverka hat ein Engagement im Ballett der Staatsoper Prag aufgenommen
In der neuen Saison 2010/2011 wird das Ballett der Staatsoper Prag um einige neue, hervorragende Kräfte aus dem In- und Ausland bereichert werden. Bereits jetzt steht fest, dass neue Mitglieder aus Frankreich, den USA oder Japan im Ensemble vertreten sein werden; es werden auch neue wichtige Solisten engagiert, deren Namen unmittelbar nach den Theaterferien bekannt gegeben werden sollen. Mit Sicherheit wird sich unter ihnen der hervorragende tschechische Tänzer und Preisträger des Thalia-Preises für das Jahr 2004, Filip Veverka, befinden. Er hat seine großen professionellen Erfahrungen am Nationaltheater Prag, im Tulsa Ballet in Oklahoma, an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und schließlich im Königlich Schwedischen Ballett gesammelt. Die Besucher der Staatsoper Prag kennen diesen eleganten, die klassische und moderne Tanztechnik gleich souverän beherrschenden Solisten seit seinem Gastspiel in Tschaikowskis Schwanensee und seiner brillanten Leistung in der Rolle des Unbekannten bei der Premiere des Balletts Dornröschen – die letzte Zarentochter.
Die Neuinszenierung der Oper Tristan und Isolde begeisterte das Premierenpublikum
Die Premiere der Oper Tristan und Isolde von Richard Wagner, die am 20. Mai 2010 an der Staatsoper aufgeführt wurde, stoß auf großes Interesse sowohl der Zuschauer als auch der Medien. In der Operngeschichte wurde dieses Umbruchwerk, bezeichnet als „Drama der menschlichen Seele“, das letzte Mal im Jahre 1934 im Gebäude der Staatsoper Prag (im damaligen Neuen deutschen Theater) aufgeführt. Die musikalische Einstudierung dieses Wagnerschen Werkes, das in unser Opernhaus nach 76 Jahren zurückgekehrt ist, übernahm der bedeutende britische Dirigent Jan Latham-Koenig, die Bühnenrealisierung bereitete ein internationales Inszenierungsteam (Regie: Marcelo Lombardero, Bühne: Diego Siliano, Kostüme: Luciana Gutman) zusammen mit ausländischen Solisten – Marion Ammann (Isolde), Leonid Zakhozhaev (Tristan), Amber Wagner (Brangäne), Tomasz Konieczny (Kurwenal), Richard Wiegold (König Marke) vor. Das Premierenpublikum belohnte die Leistung des Dirigenten sowie des Orchesters mit langanhaltendem Beifall, spontanen Applaus erntete – außer der Hauptdarsteller – insbesondere die junge amerikanische Sängerin Amber Wagner, die die Rolle der Brangäne verkörperte.
Am Tag der Premiere von Tristan und Isolde wurde auf dem 1. Balkon des historischen Gebäudes der Staatsoper Prag die Richard Wagner – Büste enthüllt. Dieser Akt ist ein gemeinsames Projekt der Staatsoper Prag und der Richard Wagner – Gesellschaft, das von diesen beiden Rechtspersonen gleichmäßig finanziert wird und u.a. anlässlich des Wagner – Kongresses 2012 in Prag, bei dem die Staatsoper Prag eine der wichtigsten Gastgeberstätten sein wird, stattfindet. Der Autor der Büste ist der junge Künstler Václav Krčál, der eindeutiger Gewinner des Auswahlverfahrens wurde.
Starreiche Besetzung von Wagners Isolde
Am Donnerstag 20. Mai 2010 findet in der Staatsoper Prag eine Premiere der Oper Tristan und Isolde von Richard Wagner statt. In der Rolle der Isolde stellt sich die renommierte Wagner-Sängerin Marion Ammann dem Prager Opernpublikum vor. Bei den nachfolgenden Reprisen (27. 5. und 1. 6.) tritt in der Isolda-Rolle die weltberühmte Sopranistin Elizabeth Connell (27. 5. und 1. 6.) auf. Bei der zweiten Premiere (23. 5.) präsentiert die Staatsoper Prag auf ihrer Bühne die debütierende französische Interpretin Catherine Hunold, die bei der letzten diesjährigen Reprise des Titels (17. 6.) auftritt.
Für mich ist Isolda die spannendste Rolle (wohl noch neben der der Tosca), die ich bisher gesungen habe. Jedesmal stellt sie eine riesige Herausforderung für mich dar. Ich freue mich wirklich sehr auf den Augenblick, wo ich die Isolde in diesem wunderschönen Operngebäude und im herrlichen Prag singen werde! Marion Ammann
Tristan und Isolde weckt in mir persönlich ein innerliches Gefühl einer vollkommenen körperlichen und geistigen Befriedigung. Als Isolde sterbe ich jesdes Mal glücklich! Auf meine Rückkehr nach Prag freue ich mich. Einst habe ich hier Lady Macbeth gesungen und bin bei einigen Konzertaufführungen von Beethovens Neunter aufgetreten. Mein Lehrer war in den 70er Jahren in London Otakar Kraus und mein Debüte 1972 war die Rolle der Varvara. Mit der Tschechischen Republik fühle ich mich also verbunden... Elizabeth Connell
Diese neue Rolle einzustudieren bedeutet für mich, mich hundertprozentig in Wagners Partitur zu vertiefen, die mich rund um die Uhr begleitet. Dort steht alles geschrieben! Isolda ist eine faszinierende Rolle, ich stehe am Anfang einer nicht endenden Arbeit, und meine Vorbereitung besteht vor allem darin, einen Raum für mich zu schaffen, in dem ich mich werde entfalten können. Catherine Hunold
Die Premiere von Don Quixotte steht bevor
Die Vorbereitungen auf ein außerordentliches Ereignis – die Premiere der Oper Don Quixotte von Jules Massenet am 18. 3. 2010 – sind in vollem Gange. Mit der Regie ist Jiří Nekvasil beauftragt, der mit dieser Produktion nach acht Jahren ans Regiepult der Staatsoper Prag zurückkehrt. In der Titelrolle alternieren der Bass von italienisch-spanischer Herkunft Rubén Amoretti und der serbische Bass Ivan Tomašev, als Sancho Panza werden der Bassbariton Noé Colín aus Mexiko und der einheimische Sänger Jakub Kettner auftreten, die Dulcinea werden Galia Ibragimova und Andrea Kalivodová singen. Die musikalische Einstudierung liegt in den Händen des deutschen Dirigenten Heiko Mathias Förster, der an der Staatsoper Prag in der Neuinszenierung von Verdis Otello im Mai 2009 mit Erfolg debütiert hat. Die festliche Premiere ist dem Gedenken an den hervorragenden tschechischen Darsteller des Don Quixotte, Eduard Haken, gewidmet. Eduard Haken, dessen Geburtstag sich im März zum 100mal jähren wird, hat diese Rolle in der bis jetzt letzten Prager Produktion dieser Oper am Smetana-Theater (heutige Staatsoper Prag) in den Jahren 1965–67 gesungen. Die Photographien von den Proben stammen von Luděk Novák.
Dornröschen ist für Andrea Kramešová eine große Herausforderung
120 Jahre nach seiner Uraufführung kommt am 23. Jänner 2010 das Ballett von Peter Ilitsch Tschaikowsky Dornröschen auf die Bühne der Staatsoper Prag, diesmal in der Choreographie von Youri Vàmos und mit dem ausdruckstarken Untertitel „die letzte Zarentochter“. Die zentrale Rolle der Anastasia wird Andrea Kramešová als Gast tanzen (abwechselnd mit der Solistin der Staatsoper Prag Rebecca King). Andrea Kramešová ist am Nationaltheater Prag, im Tulsa ballet in Oklahoma und an der Deutschen Oper am Rhein aufgetreten, jetzt ist sie Mitglied des Schwedischen königlichen Balletts. Zu ihrer neuesten Rolle meint sie:
„Das Dornröschen begleitet mich bereits seit meiner Schuljahren, ich habe es bei meiner Absolventenvorstellung getanzt. Ich mag die klassische Fassung von Petipa, doch die originelle Bearbeitung von Youri Vàmos steht mir noch näher. Ich bin von der Geschichte der Zarenfamilie Romanow sowie der Art, wie der Choreograph sie inszeniert, fasziniert. Die Rolle der Anastasia ist, was die technischen Ansprüche betrifft, mit Odetta/Odile im Schwanensee vergleichbar, eine noch schwierigere Aufgabe ist es aber, die komplizierten Emotionen so auszudrücken, dass die Zuschauer alle Bedeutungsebenen der Produktion verstehen. Die Anastasia ist für mich eine große Herausforderung und ich freue mich sehr auf sie.“
Dornröschen kommt auf die Bühne
Die Vorbereitungen für die Premiere des Balletts Dornröschen – die letzte Zarentochter sind um einen großen Schritt weiter gekommen. Die vom Choreographen Youri Vàmos und seinen Assistenten Joyce Cuoco und Alexej Afanassiev (der auch die männliche Hauptrolle tanzen wird) gehaltenen Proben sind im vollen Gange und finden bereits auf der Bühne statt. Die Produktion stellt große Ansprüche nicht nur an die Darsteller der zahlreichen Solorollen, sondern auch auf das corps. Das Orchester der Staatsoper Prag dirigiert Pavel Šnajdr, die Premiere ist für den 23. Jänner 2010 geplant.
Die Premiere von Dornröschen steht bevor
Die Vorbereitungen für ein außerordentliches Theaterereignis, die Produktion des Balletts Dornröschen – die letzte Zarentochter des Choreographen und Regisseurs Youri Vámos, sind bereits im vollen Gang. Die originale Adaptierung des bekannten Märchenballetts Peter Ilitsch Tschaikowskis wird an der Staatsoper Prag am 23. Januar 2010 erstaufgeführt werden. Wie die ersten Photos zeigen, nehmen die anspruchsvollen Proben unter der persönlichen Leitung des Choreographen in diesen Tagen das Leben des ganzen Ballettensembles in Anspruch.
Ein außerordentlicher Erfolg der Staatsoper Prag in Japan
Das Ensemble der Staatsoper Prag ist von seiner außerordentlich erfolgreichen Tournee in Japan an seine einheimische Bühne zurückgekehrt. Diese im Herbst 2009 stattgefundene Tournee mit der neuen Produktion von Verdis Aida in der Regie von Massimo Gasparòne war bereits ihr neuntes Gastspiel in Japan. In vier Wochen (vom 19. 10. bis zum 15. 11. 2009) hat das Ensemble 18 Vorstellungen in 15 Städten gegeben (Tokyo, Fuchu, Omyia, Yokosuka, Musashino, Toyama, Ina, Sasebo, Nagoya, Osaka, Kobe, Mito, Obihiro, Sapporo, Nerima). Alle Säle (mit einer Kapazität von bis zu 2700 Plätzen) waren völlig ausverkauft, einschließlich der bekannten Bunka Kaikan-Hall in Tokyo, in der diesmal viermal gespielt wurde.
Der Hauptdirigent war Giorgio Croci, als Gast der die ganze Tournee organisierenden Agentur ist auch die beliebte japanische Dirigentin Tomomi Nishimoto aufgetreten. Die Titelrolle sangen Anda-Louise Bogza und Jitka Svobodová, in den weiteren Rollen waren Efe Kişlali und Gianluca Zampieri (Radames), Galia Ibragimova, Daniela Diakova und Jolana Fogašová (Amneris), Miguelangelo Cavalcanti und Jakub Kettner (Amonasro), Oleg Korotkov und Miloš Horák (Ramphis), Lukáš Hynek-Krämer (der König), Dagmar Vaňkátová und Lubomíra Popova-Alabozova (eine Priesterin) und Jiří Hruška (ein Bote) zu hören. In einigen Vorstellungen sangen auch von den japanischen Partnern vermittelte Gäste, die Sopranistinnen Michèle Crider und Dimitra Theodossiou in der Titelrolle und der Tenor Mario Malagnini in der Rolle des Radames.
Das freundliche und einfühlsame japanische Publikum hat dem Ensemble der Staatsoper Prag große Aufmerksamkeit geschenkt, wie die ausverkauften Vorstellungen beweisen. Die Atmosphäre in den großen Hallen war großartig, die Zuschauer haben während der Vorstellungen begeistert applaudiert. Manche Besucher gehören zu den langjährigen Verehrern der Staatsoper Prag, sie freuen sich immer wieder auf ihre Gastspiele und zögern nicht, auch in andere Städte zu reisen, um die Vorstellungen wiederholt sehen zu können.
Märchenhafte Weihnachten an der Staatsoper Prag
Die Staatsoper Prag hat für Sie wieder einige Weihnachtsvorstellungen vorbereitet, mit Märchen, in denen immer das Gute über das Böse siegen wird und die für Ihre Kinder, aber auch für Sie, die Erwachsenen, sicher unvegesslich sein werden.
Freuen Sie sich auf das Märchen über das bescheidene Aschenbrödel, das schließlich seinen Prinzen finden wird, oder auf die Geschichte über die von einem Bösen Zauberer in einen Schwan verwandelte Prinzessin Odette im klassischen Ballett Der Schwanensee. Und für die Opernliebhaber haben wir das Märchen über die Liebe bereit, die mit der Hilfe der Zauberflöte alle Hindernisse überwinden wird.
Sie können aus folgenden Vorstellungen wählen:
- Das Aschenbrödel
am 20. 12. um 14:00 und 17:00, 22. 12. um 19:00 - Der Schwanensee am 26. und 29. 12. um 14:00 und 19:00
- Die Zauberflöte am 25. 12. um 19:00
Die Kameliendame kehrt zurück
Der farbenreiche Roman von Alexandre Dumas d. J. über die Liebe einer Pariser Kurtisane ist in die Theatergeschichte vor allem durch die Oper Giuseppe Verdis eingegangen, es gibt sie jedoch auch in mehreren Tanzfassungen der bekannten Vorlage. Die Staatsoper Prag hat im Herbst 2003 das Ausstattungsballett Die Kameliendame, in der Choreographie von Libor Vaculík und mit der aufgrund der Oper Verdis von Sergej Onsoff bearbeiteten Musik, aufgeführt, das seitdem das Prager Publikum ebenso wie die Zuschauer bei mehreren Gastspielen im In- und im Ausland sehen konnten. Die Kameliendame kehrt nun nach längerer Pause auf die Bühne der Staatsoper zurück, und zwar in einer einzigen Reprise, die am 23. November 2009 stattfinden wird. Es folgen in diesem Jahr noch vier Vorstellungen Ende November und am Beginn des Dezember in Norditalien, in Triest, Trient und Modena.
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Die Kameliendame kehrt zurück
20. Oktober 2009
Wohin weiter gehen?
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19. 08. 2010 um 19:00
G. Verdi: Aida
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20. 08. 2010 um 19:00
G. Verdi: La traviata
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21. 08. 2010 um 19:00
G. Verdi: Nabucco
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